Unterwegs mit dem Jaguar I-PACE – eine Zusammenfassung

Der I-PACE ist nicht nur der erste vollelektrische Jaguar, er ist auch ein voller Erfolg: In Deutschland wurde er kürzlich von Fachjournalisten zum „German Car of the Year“ gewählt. Weltweit sicherte sich der I-PACE seit seiner Markteinführung über 25 internationale Awards, Auszeichnungen und Preise. Im vergangenen halben Jahr haben wir viel über ihn gelesen, gehört, gelernt und vor allem geschrieben, nun wechseln wir einmal die Perspektive: Wie kommt der I-PACE bei den Leuten an, auf deren Meinung es ankommt – den Testern, Fahrerinnen und Fahrern? Dazu haben wir einige unterhaltsame Video-Reviews zusammengestellt.

„Macht Bock, Leute!“

Der beliebte GRIP Testfahrer Matthias Malmedie prüft den I-PACE auf Herz und Nieren. Wie es sich für den Kult-Moderator gehört natürlich mit Fokus auf Fahrspaß und Fahrgefühl. Dazu zählt unter anderem das familieninterne Kurzstrecken-Sprintduell gegen den Jaguar F-PACE, das mit Bravour gemeistert wird. Auch im Vergleichstest mit anderen Herstellern kann sich die Raubkatze auszeichnen – und das nicht nur in Sachen Performance, sondern auch bei Qualität, Verarbeitung und Reichweite. Das Urteil von Matthias Malmedie ist klar und deutlich: „Macht Bock, Leute!“


Bestnoten vom ADAC

Bei ADAC Test liegt der Fokus auf Alltagstauglichkeit und Reichweite. Die 400 Km sprechen für sich, mit dieser Reichweite ist der I-PACE beinahe alleine auf weiter Flur. Natürlich kommt es hierbei auf die Strecke und das individuelle Fahrverhalten an. Hervorgehoben werden zudem die lediglich 40 Minuten Ladezeit für 80 Prozent Akkuladung und das großzügige Platzangebot für alle Insassen. Auch die ADAC Testredaktion ist sich einig: I-PACE fahren macht einfach Spaß. Kein Wunder bei 400 PS Leistung, die fulminante Sprints wie in einem reinrassigen Sportwagen ermöglichen.


Zu Besuch in Hamburg

Dirk Kunde, seines Zeichens bekannter Journalist für Themen wie Future Mobility und Sustainable Energy, stellt die edle Raubkatze mit Elektromotor detailliert auf seiner Testfahrt vor. Das Hauptaugenmerk seines Videoberichts liegt auf Technik, Design, Leistung und den sprichwörtlichen inneren Werten des I-PACE. Auch die Aspekte des elektromobilen Alltags, wie beispielsweise der Ladevorgang, kommen nicht zu kurz.


Ein echter Jaguar

Lars Hoenkhaus hat für „Die Autotester“ den I-PACE genau unter die Lupe genommen. Besonders angetan haben es ihm neben Fahrleistungen und Verarbeitung vor allem der Allradantrieb und das Raumangebot des ersten vollelektrischen Jaguars. Sein Fazit: Einen echten Wettbewerber zu finden, fällt schwer. Der markentypische Luxus und sein sportlicher Charakter machen ihn zu einem echten Jaguar. Wer genau wissen will, welche Idee und welches technische Konzept hinter dem I-PACE steckt, der erhält im Interview mit Dr. Wolfgang Ziebart (Technical Design Director PC&D bei Jaguar) einen detaillierten Blick unter die Motorhaube.


Erfrischend und anders

Und noch ein Blick nach Großbritannien, in die Heimat von Jaguar. Auch hier wurde der I-PACE getestet. Wie es sich für das Motormagazin Top Gear gehört natürlich auch mit der nötigen Prise britischem Humor: „Es freut uns, mit diesem Auto die Deutschen endlich mal wieder geschlagen zu haben.“ Besonders hervorgehoben wird in diesem kurzen Video, dass sich der Fahrer auf Anhieb mit der Bedienung zurechtfindet und Fahrspaß und Dynamik genießen kann. Zum Abschluss gibt es noch einen kleinen Ausflug ins Gelände, wo der Allradantrieb zum Einsatz kommt.